Über mich

Behind the Blog-Scenes: Das bin ich

Hallo und moin moin,

schön, dass Ihr den Weg zu meinem Blog „Kleine Herzensdiebe“ gefunden habt. IMG_20161016_172640.jpg

Ich heiße Regina, bin 30 Jahre alt, und lebe mit meinem wunderbaren Mann und unseren beiden süßen, meistens lieben und absolut harmoniebedürftigen (höhö) Kindern Sophia (*05/13) und Jakob (*08/15…, hoffentlich mehr als das 🙂 ) im Speckgürtel Kiels, besser bekannt als Sailing City und Partnerstadt meiner Geburtsstadt Tallinn in Estland.

Im zarten Alter von fünf Jahren tauschte ich bzw. meine Familie eine Stadt an der Ostsee gegen eine andere ein und zumindest ich merkte den Unterschied nicht sofort. Hauptsache Wasser, Wind (gerne „steife Brise“ genannt) und ein leckeres Schokoladeneis in der Hand oder wahlweise (windgeschuldet) auf meinem Kinder-T-Shirt. So sparte man sich einen Aufdruck und ich war glücklich. Heute allerdings genieße ich alle drei Dinge (wenn ich Zeit habe) vorzugsweise an der rauen Nordsee, im Idealfall in St. Peter-Ording, meinem Lieblingsort für Wochenendtrips. Die Eisflecken tragen nun meine Kinder mit Stolz auf der Brust.

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Mit dem Bollerwagen in St. Peter-Ording

 

Mit einem Top-Zweier-Abi in der Tasche, schrieb ich mich voller Enthusiasmus an der CAU in Kiel für Rechtswissenschaften ein, nur um glücklicherweise (für mich und den Rest der Welt) früh genug zu erkennen, dass die Juristerei doch nicht Lebens erfüllend ist, zumindest nicht meins. Also beschloss ich etwas Anständiges zu studieren und landete…tja, bei den Geisteswissenschaften. Deutsch und Russisch sollten es sein. Praktisch, das wird ein Kinderspiel, dachte ich mir, da ich schon beide Sprachen beherrsche. So war es dann auch. Nun bin ich also eine BA, die neben und nach dem Studium als Freie für einen lokalen Verlag gearbeitet hat.

Ach so, vielleicht noch eine Erklärung dazu, warum ich für das Studium in Kiel geblieben bin. Ich könnte sagen, dass ich beneidenswerterweise dort lebe, wo andere Urlaub machen, dass ich ohne Küste nicht leben kann oder, dass ich nicht den Mut hatte, meine überaus bequeme Komfortzone zu verlassen und nur im Urlaub bereit bin auf die andere Seite des Erdballs zu reisen. Des Pudels Kern ist wohl eine Mischung aus alledem. Tatsache jedoch ist, dass mein Herz in Kiel verankert ist. Und damit meine ich all die lieben Menschen, die zu meinem Leben dazugehören und ohne die ich mich unvollständig und geradezu leer fühlen würde.

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Schiff ahoi!

 

Die Idee zu einem eigenen Blog kam mir in meiner ersten Elternzeit nach Sophias Geburt, als ich plötzlich (gefühlt) astronomisch viel Zeit Zuhause verbrachte und offenbar ebenso viel Zeit in das Lesen anderer Blogs etc. investiert habe (neben Babypflege, Haushalt und Co, versteht sich). Eine Art Kreativ-Tagebuch mit Einblicken in meinen (Familien-) Alltag zu führen, quasi Herausgeberin eines Onlinemagazin-ähnlichen Mediums zu sein, das hatte einen gewissen Reiz auf mich. Kreativ sein, „DIYen“, Fotografieren und Schreiben, alles Dinge, die ich liebe und die ich mithilfe eines Blogs – gebündelt – zu einem Super-Hobby ausweiten würde. Ein bisschen Familienquatsch und ganz viel Augenzwinkern, der Plan stand schnell fest. Allerdings sollte es mit der Umsetzung meines genialen Vorhabens doch noch bis zu meinem letzten Elternzeitjahr jetzt mit Jakob dauern. Warum? Das könnt ihr direkt hier nachlesen. Aber wie sagt man so schön: „Gut Ding will Weile haben.“

Und Eile mit Weile hatte ich bereits genug. Jetzt geht es endlich ans Eingemachte, Genähte, Gebaute, Gebastelte, Gequatsche…

Apropos Gequatsche, hier noch ein bisschen Triviales über mich:

  • Ich besitze rosafarbenes Werkzeug, das mir mein Vater zum Auszug schenkte.
  • Meine erste Näherei zauberte ich in der 4. Klasse, ein unansehnlicher Teddy, den ich meinem kleinen Bruder schenkte.
  • Das romantischste Geschenk bekam ich von meinem Mann (damals noch nicht mein Mann) zu meinem 19. Geburtstag: ein Mini-Gewächshaus, damit ich mir meine eigenen Blumen züchte.
  • Ich mag Gewitter.
  • Ich habe fast keine Angst mehr vor Spinnen…fast…naja, ich arbeite dran.
  • Ich habe schon mal einen Fisch gefangen (und anschließend wieder frei gelassen…glitschige Angelegenheit.)
  • Ich sammle kitschige Handtaschenspiegel, die ich im Urlaub aufstöbere.

 

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Eine kleine Auswahl meiner Kitsch-Lieblinge

 

 

In diesem Sinne: Schaut Euch gerne um, schreibt mir, wenn Ihr mehr über mich oder meine Projekte wissen möchtet. Ich freue mich auf Eure Kommentare.

Seid herzlich gegrüßt,

Eure Regina

3 Kommentare zu „Behind the Blog-Scenes: Das bin ich

  1. Wow! Da konnte ich auch noch was über dich lernen! 🙂 und du musst mir unbedingt verraten, wie du die Spinnenangst überwunden hast! Obwohl ich finde, dass ich mich da in letzter Zeit schon ganz gut schlage (jedenfalls wenn die fragliche Spinne die Größe meines kleinen Fingernagels nicht überschreitet! -.-
    Küsschen, Katrin

    Gefällt 1 Person

    1. Ich hatte in gewisser Weise eine Schock-Therapie, als ich vor einiger Zeit abends (barfuß!) im Badezimmer eine ungewollte Konfrontation mit der Mutter aller Spinnen hatte…gruselig! Verglichen mit dieser Monster-Spinne wirkt nun der Rest der Spinnenbevölkerung winzig klein. 🙂

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